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Tagebuch eines Tagebuchschreibenden der Tagebuch schreibt.





Verfasst am 16.05.2011 15:33:38 Uhr
Ein Tag wie zwei oder drei
Ich sitze im Unterricht, Onlineunterricht. Der Dozent, ist nicht hier und findet für mich, nur über Bildschirm und Kopfhörer statt. Für ihn, existiere ich nur, wenn ich mich über den Chat melde. ES ist also fast schon egal, ob ich aufpasse oder nicht. Natürlich, will ich was lernen, doch das ist manchmal nicht so leicht. Photoshop oder digitale Fotografie, auch HTML, können einen begeistern und die Zeit, mit einer spürbaren Geschwindigkeit an einem vorbei treiben. Adobe Acrobat, kann das nicht. Zumindest nicht so gut. Adobe Acrobat, ist wie ein langweiliger Mensch. Er ist nett und kann auch Dinge, die keiner sonst kann. Aber man interessiert sich nicht dafür. Man kennt ihn, er ist ja auch immer da irgendwie, aber man denkt nicht darüber nach, wie wohl der Sex mit ihm wäre. Er hilft schon mal was tragen oder so, bleibt aber auch nicht bis zum Morgengrauen.
Natürlich, ist kein Mensch immer der Langweilige Typ. Irgendwann, bleibt er doch mal länger, ist dann echt nett und bald schon voll cool und irgendwann, hat dann auch mal jemand Sex mit ihm.
Mit Adobe Acrobat, will noch Keiner Sex haben.
Egal auch, man kann es ja trotzdem mögen, nur eben nicht den ganzen Tag. Doch das ist nun mal heute. Der ganze Tag, Adobe Acrobat. Und ich bin dabei und versuche, aus dem Tag, einen kurzen zu machen und das, schreibe ich dann hier nieder.
Warum?
Weil ich jetzt mal die Zeit dazu habe (sag ich mal so).

Nach dem Frühstück:
Es geht wieder weiter und ich möchte ja aufpassen, aber es ist nicht leicht. Vor dem Frühstück, war es schon schwer, hatte aber noch den ein oder anderen Höhepunkt, der mich dem Acrobat, ein wenig näher brachte. Das war toll. Jetzt, bin ich wieder dabei, weg zu sein und mich, sollte jetzt keiner fragen, um was es hier geht. Ich wüsste es einfach nicht.

Ich, habe meine Nudeln geschüttelt. Meine Nudeln, die es zum Mittag geben soll. Gefangen in einer Tupperdose, mit Pesto, hab ich einfach mal dafür sorgen wollen, dass die grüne Pestopampe, sich auch schön verteilt, damit ich zum Mittag, den Genuss habe, den ich mir beim Kochen erhoffte.

Mir ist noch schlecht vom Frühstück. Zu viele Kekse und zu viel Kakao.

Das Wetter ist grau und ich denke über die nach, die auch noch da draußen sitzen. Was machen die, schlafen die noch, wer von denen, denkt an mich? Bestimmt keiner, die sind so gemein.

Ich überlege, ob ich im Kopfrechnen schlechter werde, wenn ich eine Erektion habe.

Trailer gucken. Es kommt bald ein neuer Film, mit Vampiren. Na toll.

Die PDF, die wir bearbeiten, ist von einem Andrew Faulkner. Wer ist er, warum schreibt er PDF`s, weiß er, was wir damit machen?

Ich überlege, wie weit man kommt, wenn man sein eigenes Gesicht essen will.

Zehn Minuten Pause und ich muss was machen, echt jetzt.

Fenster auf, Sonne vermuten und laute Musik, das reicht erst mal und bald ist auch schon Mittag. Ich könnte mich ja auch einfach mal, mit dem Langweiler, auseinander setzen und nach den guten Seiten suchen.

Ich hab eine Frage gestellt und keine Antwort bekommen. Das ist schon blöd, aber ich survive das schon. Englisch ist voll hipp.

Luft rein lassen hilft und ich fühle mich schon ein wenig lebender, als noch vorhin.

Wir führen Dateien zusammen, das ist toll. Ich denke an die Mittagspause und ob ich jemanden, mit meiner PET - Pfandflasche verhauen könnte.
Ich denke eher nicht.

Pesto, die in einer Tupperdose, zwischen den Nudeln hängt, lässt sich durch schütteln, nicht zum Verteilen bewegen. Ist aber auch nicht schlimm, weil die Nudeln, an sich schon lecker waren.

Pause is dann auch gleich rum und ich warte mal was die Uhr so macht.
Regnen tut es auch, da freut man sich wenigstens nicht ganz so sehr auf den Feierabend.

Seit 7 Minuten keine Pause mehr und alles schläft.

Seit 10 Minuten keine Pause mehr und es geht weiter. Wir hätten noch warten können.

Es sind ja nur noch drei Stunden, bis ich durch den Regen radeln und nach Hause fahren kann. Montag, kann schon mal gemein sein. Muss man nur noch jemanden finden, dem man die Schuld dafür gibt.

Ich mach das Fenster wieder auf.

Schon besser.

Meinen Apfel, könnte ich auch noch essen, oder für später aufheben. Ich bin ja eigentlich noch gefüllt, von den Nudeln. Der Tag, hat ja noch seine Stunden, da ist schon noch Platz für Apfel.
Merke: Brötchen kaufen gehen.

Ein bisschen Aufräumen lenkt ab und ich brauche mich nicht wundern, wo meine NEON immer abbleibt. Hier, liegen die letzten vier Monate.

Eine rauchen gewesen und jetzt tut der Hals weh. Neue Erkenntnis: Da fällt noch Wasser vom Himmel.

Wir haben eine Übungsaufgabe bekommen, mit der wir uns selber beschäftigen sollen.
Ich weiß jetzt, welche Serien in Zukunft bei NBC laufen sollen.

Die letzte Etappe bricht an und ich friere. Kein Wunder, müde wie Sau und das Fenster ist auch noch offen. Hab aber Angst, dass ich bei geschlossenem Fenster, auf dem Schreibtisch penne. Das sieht dann mal echt blöd aus.
Ich spiele ein bisschen mit meinem Apfel.
Merke: Das Internet ist gar nicht so groß.

Es ist 15:00 Uhr und ich hab zwei Spam-Mails bekommen, da mag mich wohl jemand.

Ich habe vor ca. einer Stunde, ein Foto von meinem Apfel gemacht und ihn bei Facebook gepostet. Zwei Leute mögen ihn schon.

Ich, packe schon mal meine Sachen und hoffe einfach, dass der Schultag sich dann auch bald erledigt hat. Was ich jetzt allerdings blöd finde, ist die Tatsache, dass ich den Kram von heute, später noch mal nachholen muss, alleine, in den Ferien.
Da hab ich wenigstens was gelernt.

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Verfasst am 01.04.2011 09:25:32 Uhr
Und auf einmal fließt dir Wasser durch die Nase.
Schnupfen, Halsweh, Kopfaua und kacke geht’s einem auch noch. Wer da nicht an Erkältung denkt, denkt auch an Zebras, wenn er Hufe hört. So einer bin ich aber nicht und da sag ich auch ich hab eine Erkältung und wenn dann das Ohr weh tut, sagt der Doktor Mittelohrentzündung. Hatte ich auch noch nicht, kann man aber wieder weg machen und da bin ich erst mal zufrieden. War ja auch Sonntag und da ist jede Hilfe, herzlich willkommen.
Da Hilfe auch mal länger gehen kann, geht’s dann Montag gleich weiter zur Frau Hausarzt und die, hat auch eine Meinung. Unter Berufung, auf die Symptome, hab ich dann doch eine Allergie zu haben und weil mich das dann doch stört, hat sie auch keinen Bock mehr und ich würde gerne „Hippokratischer Eid“ buchstabieren, interessiere mich dann aber doch lieber meine tatsächliche Krankheit, was sie aber auslässt und mir wieder aufzählt, was meine Symptome sind. Klar, ich bin ja alt genug und muss in der Lage sein, eine anständige Selbstdiagnose zu stellen. Ich blöde Sau.
Eine Überweisung zum Spezialisten, krieg ich noch. Der soll sich jetzt darum kümmern. Richtig so.
Zu dem, mach ich mich dann auch und ein Wartezimmer, kann ja voll sein, doch was ich da sah, ließ mich schon an einen ruhigen Tag in einem Wartezimmer denken.
Doch zu früh gefreut. Bevor der mich nimmt, soll ich erst mal zum Fotografen. Nicht zum normalen, sondern da hin, wo man wirklich Bilder vom Inneren des Menschen macht. Röntgen ist dann das richtige Wort und als ich dann ein Bild von hinter meinem Gesicht, in den Händen hielt, fand ich das schon sehr seltsam, aber auch ein bisschen cool.
Der nächste Tag, war dann auch ran und ich der Zweite im Wartezimmer. Und nur kurz später, saß ich auch auf dem Stuhl, von dem Mann, der mit dem Bild, auch was anfangen konnte. Ohne viel zu zögern, gab es dann auch eine Diagnose, die was mit chronisch ver-irgendwas Nasennebenhöhlen zu tun hat (von wegen Allergie) und neben einer Spritze, Ohrentropfen und Nasenspray gab es dann auch noch eine Nasendusche. Ja, eine Nasendusche und wer hier jetzt an warmes Wasser denkt, das einem über den Körper läuft, der liegt mal richtig falsch. Eine Nasendusche ist ja eher für Nase inside gedacht und hat so bisschen was vom Waterboarding für den kleinen Mann. Salzwasser in eine Nasenloch rein jagen und hoffen, dass es zum anderen wieder raus kommt und nicht dahin läuft, wo die Luft zum Atmen lang soll. Toll. Ich meine gut, Nasendusche macht mich gesund und hilft, nach der Benutzung, beim Atmen. Das finde ich auch ganz gut und sehe Sinn und Zweck der Aktion. Aber hey, eine Nasendusche?
Man stelle sich nur mal folgenden Dialog vor.

Ein Mensch (Frau oder Mann is ja egal) im Bett, sieht gut aus und will noch ein wenig zwischen den Kissen rumturnen.
„Schatz kommst du, ich warte schon auf dich.“

Dann kommt aus dem Bad:
„Bin gleich da. Muss nur noch meine Nase duschen.“

Den Satz, kann man ja noch hinnehmen, aber die Geräusche die folgen, hören sich genau nach dem an, was man da macht und man macht nichts anderes, als sich Wasser in die Atemwege zu pumpen.
Da kann man machen was man will die Stimmung ist versaut.
Was will ich eigentlich damit sagen?
Keine Ahnung, ich glaube einfach das Nasenduschen doof sind und im Moment einfach nichts zu tun habe.

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Verfasst am 17.03.2011 08:41:20 Uhr
A Letter to the Wetter
Eigentlich, wollte ich ja jetzt einen Brief an das Wetter schreiben und dass ich das gar nicht so toll finde, was das mit uns macht, mit Regen und Wind und so. Hab auch angefangen damit, aber dann kam ein großes „Ne alter, das is nich so“ und jetzt sitze ich schon wieder da und hab mal wieder nix zu sagen.
Gut, ganz so nix zu sagen, hab ich natürlich nicht. Ich wollte mich schon noch über meine Erkältung aufregen, die mich schon die ganze Woche nervt und mir langsam echt auf die Ketten geht. Hätte auch zum Thema Wetter gepasst, weil das ja echt eine Werbetour für Schnupfen und Co. macht. Mit Gratisproben für Alle.
Dann, hatte ich noch die Idee, mal was über die Wahlen zu schreiben, die gehören wie ihre Namensvetter, die Wale, nämlich auch langsam mal gerettet. Hab mich da jetzt öfters mit beschäftigen dürfen und ohne Kopfschütteln, komme ich da einfach nicht mehr aus. Gerade die Jugend, sieht sich ja dem Kreuz für die Demokratie, ja nicht unbedingt verpflichtet und wenn ich mich auch darüber aufregen will, kann ich denen, die neu sind bei der Wahl, trotzdem nur Recht geben. Guckt man sich die bunt gedruckten Wahltipps der Parteien mal an, findet der pubertierende Mensch doch gar nicht statt und wird höchstens mal als Bildung zum Thema gemacht. Gut, die ältere Generation, macht sich ja auch nicht gerade Krumm, um zu zeigen, für was man vor bisschen mehr als zwanzig Jahren noch auf die Straße gegangen ist. Da, kann man ja gar keine Lust bekommen, denen auch noch eine halbe Stunde vom Sonntag zu Opfern.
„Stell Dir vor es ist Demokratie und keiner geht hin.“
Sag ich jetzt mal so. Zur Not, kann man ja alles noch auf das Wetter schieben.

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Verfasst am 11.03.2011 08:58:25 Uhr
Ein Blogeintrag um die(se) Zeit
Zeit ist ja was Schönes. Also nicht vom optischen her und auch akustisch, gibt’s da nicht so viel zu holen, aber einfach nur der Umstand, mal wieder Zeit zu haben fetzt doch.
Da ich mich jetzt in Umständen befinde, also Zeit habe, dachte ich mir gleich noch, dass ich mit damit auch gleich was anfangen sollte. Und jetzt kommt`s. Ich hab keine Ahnung was.
Gestern, hatte ich ja auch Zeit. Noch mal danke an die lustigen Typen von der GDL, wer will schon auf Arbeit/Schule/nach Hause oder irgendwo hin, wo man hin will/muss.
Gestern, hatte ich die Zeit aber zu Hause und konnte mich sinnvoll mit meinem Bad beschäftigen. Anmalen und so. Jetzt aber, sitze ich in der Schule und der Dozent nicht und ich hab jetzt den ganzen Schultag zu gucken, wie sich die Uhr bewegt und mir irgendwann sagt, dass die Zeit dann weg ist und ich keine mehr habe, dann hätte ich natürlich gerne welche aber Zeit kann man nicht einpacken, die läuft aus.
Wo war ich? Ach ja, Zeit. Ich hab jetzt welche und weiß nix damit anzufangen und bevor ich die Zeit weg werfe, das geht dann wieder, beschäftige ich mich lieber und wie soll man sich sonst beschäftigen, als das aufzuschreiben, was man macht. Kurz Bloggen.





Sorry musste kurz warten, ein anderer Dozent war da und wir haben jetzt Aufgaben bekommen. Auch toll, kann ich mein Referat zum Thema „Zeit und wie man sie sinnvoll hinter sich bringt“ doch nicht ganz so ausführlich in die Gegend schreiben. Was dann aber auch wieder ganz gut passt. Ich hatte nämlich vor, abzuschweifen und mich darüber auszulassen, wie blöd es doch ist, wenn man mit seiner Zeit, dann doch nichts anfangen kann.
Ein Beispiel: 5:30 Uhr aufstehen, in die Schule laufen und fahren und wieder laufen. Schule haben mit Unterricht und so Kram. 16:15 Uhr Schule fertig, von der Schule weg laufen und fahren und wieder laufen (oder abgeholt werden), dann noch auf Arbeit und dort zu tun haben. Gegen 19:00 Uhr, gerne auch später, von der Arbeit weg laufen (ist nicht so weit, braucht man nicht fahren) einkaufen gehen, und ich betone einkaufen nicht shoppen, und zu Hause ankommen. Schnell noch die Brotbüchse abwaschen, was essen, bisschen Sport und vom TV/Internet berieseln lassen. Gar nicht lange, dann kann man den Augenliedern zugucken, wie sie sich vor die Augen schieben und der Tag, ist zu Ende. So geht das beinahe die ganze Woche und man hat immer das Gefühl, man kommt zu nix und die Hälfte bleibt liegen. Was ja auch irgendwie stimmt, meine Bude sieht aus, das geht gar nicht. Da, wünscht man sich einfach mal wieder Zeit zu haben um endlich was zu machen, was man eben machen wollte und jetzt sitze ich hier, habe Zeit und was ist. Nichts ist, ich sitze eben und hab keine Idee, was ich mit mir anfangen soll. Das ist doch nicht richtig und nerven tut das auch noch. Wenn mir nur was einfallen würde, was ich tun könnte.

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Verfasst am 17.12.2010 09:09:26 Uhr
Und da war noch was mit Wetter
Und es war früh und es klingelt der Wecker und ich blicke aus dem Fenster, als hätte ich eine Ahnung von dem, was da liegt und wie es sich auf den regionalen Nahverkehr auswirkt. Egal, Hauptsache geguckt und für winterlich befunden.
Dann weiter, mit der Routine. Erst mal Entertainment. Radiohead, schicken sich an, mich von einer Bühne, in Tokyo zu unterhalten und gefallen mir dabei schon die ganze Woche. Mit mir, gucken noch viele tausend Tokyoten, der Band zu und das geht schon in Ordnung. Ich sehe nur ihre Hinterköpfe und dazwischenreden, tun sie auch nicht. Und wenn da so viele, auf die Bühne gucken, fällt es nicht weiter auf, wenn ich mich mal kurz unter die die Dusche verdrücke.
Da, ist es dann auch ganz unterhaltsam, weil warm und mit geputzten Zähnen, geht der Tag ja auch ganz anders in die Vollen.
Da heute eine Freitag ist und der sich, schulisch gesehen, nur bis Mittag erstreckt, reichen die Kokostaler als Proviant und ich trabe dann mal los, zu dem magischen Ort, wo ein Zug mich in sein Innerstes aufnehmen soll und da wieder ausspeit wo ich hin will. Manche sagen Bahnhof dazu.
Vor dem Traben, probiere ich noch das Imprägnierspray der netten Verkäuferin, vom Schuhshop aus und fühle mich schon mal viel sicherer, so Wetter und Nass mäßig gesehen.
Imprägniert und mit Mütze, geht’s dann also los und der frische Schnee, ist nicht ganz so das Hindernis, wie die Autofahrer es immer verlauten lassen. Ich habe gute Laune und Musik in den Ohren, der Weg kann kommen. Macht er auch und liegt schon hinter mir.
Der Zug ist pünktlich.
(Diesen Satz, kann man einfach mal so für sich stehen lassen, ist ja in der heutigen Zeit, schon Ereignis genug.
Zugfahren ist was Schönes. Sitzen, aus dem Fenster gucken und Musik hören. Da, hat der Tag noch ein wenig Zeit und die Seele, kann noch ein wenig vor sich hin baumeln. Wie schön, wenn da nicht diese frechen Menschen wären. Die, die noch nicht fertig sind, sich zu betrinken und jetzt dafür sorgen, dass das ganze Abteil, etwas davon hat. Laut und lallend, glauben sie ihre Sätze wären klug und wichtig die Jugend, die ihnen der Alkohol gibt, lässt sie einen ganz eigenen Charme versprühen, dem dann jeder erliegen wollte. Alkohol, ist schon ein Arschloch.
Züge die pünktlich kommen, müssen ja nicht unbedingt weiter machen, mit dem pünktlich sein und so, kann man auch mal erleben, wie denn so eine Verspätung, zu Stande kommt. Und ich kann sagen, es ist nicht so spektakulär, wie ich immer dachte. Mann steht nämlich nur rum. Einfach irgendwo. Einfach irgendwo in der Gegend. Da steht man dann und steht und wenn man dann stand, steht man noch ein wenig um dann noch ein bisschen zu stehen, was die Zeit überbrückt, bis zum nächsten Stehen. Natürlich ist das nicht alles. Man fährt dann auch mal weiter, bis zum nächsten Standort.
Irgendwann, hat man 40 Minuten Verspätung und es ist eigentlich auch egal, weil das ja jeder hat und geteiltes Leid, schmeckt nicht so bitter.
Zur Schule, ist denn auch nicht mehr weit und da sitzen dann auch schon zwei, die nicht in wartenden Zügen, verharren mussten und der Tag, kann ja dann auch mal los gehen. Ich, hab dann erst mal einen Blog geschrieben und die Kekse gegessen, weswegen mir jetzt auch schlecht ist.

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